Kartenplattformen wie Google Maps oder Waze können die Nutzer nicht nur von A nach B bringen, sondern auch vor Verkehrsstörungen und anderen Dingen warnen. Je nach Region gehören dazu auch Warnungen vor Blitzern, die vor allem im europäischen Raum rechtlich umstritten waren. Jetzt hat ein deutsches Gericht Klarheit geschaffen und den Einsatz solcher Apps auch für Mitfahrende verboten.
Die Plattform Google Fonts erfreut sich großer Popularität und hat unter anderem durch die Möglichkeit zur externen Einbindung von Schriftarten in Webseiten eine sehr hohe Reichweite - die in jüngster Zeit allerdings problematisch ist. Seit einigen Monaten läuft eine große Google Fonts-Abmahnwelle, die nun erst einmal gestoppt sein dürfte: Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat nun mehrere Durchsuchungsbeschlüsse sowie zwei Arrestbeschlüsse gegen die Hintermänner vollstreckt.
Die Plattform Google Fonts erfreut sich großer Popularität und hat durch die Möglichkeit zur externen Einbindung von Schriftarten in Webseiten eine sehr hohe Reichweite - die in jüngster Zeit allerdings problematisch ist. Weil seit einigen Monaten eine große Google Fonts-Abmahnwelle läuft, hat sich das Unternehmen nun dazu geäußert und vielen Abmahnschreiben direkt den Wind aus den Segeln genommen. Aber ein Freibrief ist das dennoch nicht.
Die Desktop-App Google Earth hat vor eineinhalb Jahrzehnten für große Begeisterung und auch Erstaunen gesorgt, denn plötzlich konnte sich jeder Nutzer nahezu die gesamte Erde von oben betrachten - so wie man es zuvor nur aus Scifi-Filmen kannte. Doch offenbar tobt hinter den Kulissen schon seit längerer Zeit ein Rechtsstreit um das Konzept und den Quellcode, der nun von Netflix mit der Mini-Serie The Billion Dollar Code verfilmt wurde.
Google hat Android fest im Griff und hat auf praktisch allen Ebenen die volle Kontrolle über das Betriebssystem. An dieser Situation hat sich in den letzten zehn Jahren nichts geändert, doch wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, sah Google in Epics Bemühungen rund um den Fortnite Installer eine sehr große Gefahr. Aus geheimen Dokumenten geht hervor, wie man seit 2018 alternative App Stores unterdrücken und den Google Play Store zur Spielemacht ausbauen möchte.
Die erste Hälfte der 2010er-Jahre war noch geprägt von Streitigkeiten und Klagewellen zwischen den großen, aufstrebenden Tech-Konzernen, wobei es selten echte Gewinner gegeben hat. In den letzten Jahren ist es sehr ruhig geworden, doch das könnte sich schon bald ändern, denn nun haben Microsoft und Google einen vor Jahren geschlossenen "Nichtangriffspakt" auslaufen lassen und beide bereiten sich offenbar auf kommende Konflikte vor.
Die Google Websuche kämpft mit zahlreichen Problemen und führt rund um die Welt immer wieder zu Klagen, Gerichtsverfahren oder gar Kartellverfahren - doch in Australien könnte es nun völlig eskalieren: Schon seit langer Zeit wird dort eine eigene Variante des hierzulande bekannten Leistungsschutzrechts ins Spiel gebracht und Google droht nun in aller Öffentlichkeit, die Websuche bei Einführung eines solchen Gesetzes einzustellen.
Anfang November 2019 hatte Google die Übernahme von Fitbit angekündigt, die das stagnierende Wearable-Geschäft des Unternehmens endlich anschieben soll - doch seitdem stieß man auf sehr viel Widerstand. Nun hat die EU den Deal im Wert von 2,1 Milliarden Dollar unter einigen harten Auflagen genehmigt. Google muss einige Zugeständnisse machen, kann die Übernahme aber noch immer nicht unter Dach und Fach bringen.
Vor ziemlich genau einem Jahr hat die US-Regierung einen Handelsbann über Huawei verhängt und untersagt es US-Unternehmen seit diesem Tag, Geschäfte mit dem chinesischen Konzern zu machen - das galt und gilt natürlich auch für Google. Wer auf ein schnelles Ende dieses Embargos gehofft hatte, wird spätestens jetzt enttäuscht. US-Präsident Donald Trump hat diesen Bann nun um mindestens ein weiteres Jahr verlängert. Das dürfte vieles ändern.
Bereits seit Sommer 2018 ist Google damit beschäftigt, den Übergang von Google Play Music zu YouTube Music über die Bühne zu bringen und scheint dabei keine große Eile zu haben. Über die Gründe kann nur spekuliert werden, einer unserer Leser hat uns nun auf einen sehr interessanten Umstand hingewiesen, der eine große Rolle spielen könnte. Die beiden Plattformen verfügen aus Lizenzgründen nicht über die gleiche Musikauswahl.