Schon am Montag oder Dienstag sollte es wieder einmal soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das dürfte in diesem Monat wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einem Pixel (Feature) Drop gerechnet werden und dann ist da auch noch Android 16, dessen nächste Beta schon in den Startlöchern steht.
Google lässt das Portfolio an Pixel-Smartphones und weiteren Geräten unter eigener Marke immer weiter wachsen und viele Nutzer dürften mittlerweile mehrere Google-Geräte ihr Eigen nennen. Um diese einfacher als bisher verwalten zu können, startet der Google Store jetzt eine neue Übersicht, in der alle genutzten Geräte mit den wichtigsten Details aufgelistet sind.
Das seit vielen Jahren auf den Pixel-Smartphones angebotene Feature Now Playing dürfte für viele Nutzer eine nette Ambient-Funktion sein, die man gerne mitnimmt. Die smarte Musikerkennung sorgt dafür, dass alle im Hintergrund der realen Umgebung abgespielten Songs erkannt, protokolliert und direkt auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden. Jetzt kündigt Google einen umfangreichen Fix an.
Der rein äußerlich größte Unterschied zwischen einem klassischen Handy und einem Smartphone ist das durch Einsparung der Tastatur über die gesamte Fläche gestreckte Display. Wer bis heute der guten alten Hardware-Tastatur hinterhertrauert oder eine solche einmal ausprobieren möchte, kann das jetzt tun. Denn jetzt startet Clicks eine Hardware-Tastatur für das Pixel 9 und vereint damit nach eigenen Angaben die Vorteile beider Welten.
Die Zeiten, in denen sich viele Menschen jedes Jahr oder jedes zweite Jahr ein neues Smartphone gekauft haben, sind längst vorüber und heute setzen viele eher darauf, das Gerät drei, vier, fünf oder noch mehr Jahre zu verwenden. Rein technisch kein großes Problem, doch irgendwann wird ausgerechnet der Akku zur Schwachstelle und hindert die Nutzer daran, weiter Freude zu haben. Das weiß man auch bei Google und will mit der Akku-Gesundheit Informationen und Funktionen liefern.
Mit dem Framework Notfall-SOS hat Google vor einiger Zeit eine Reihe von wichtigen Funktionen auf den Pixel-Smartphones und auch der Pixel Watch eingeführt, die im Ernstfall Leben retten können. Doch eine automatische Auslösung lässt auch immer Raum für False-positives, das musste ein US-Amerikaner kürzlich durch eine sehr peinliche Situation selbst erfahren. Denn sein Smartphone hat ihn mit einem an viele Freunde und Familie verschickten Nacktfoto bloßgestellt.
Googles Pixel 9-Smartphones sind schon seit einigen Monaten auf dem Markt, erfreuen sich großer Beliebtheit und sind jetzt wieder günstiger zu haben: Nur für wenige Tage hat Amazon an diesem Wochenende alle vier Geräte der Serie rabattiert und bietet euch zusätzliche Einsparungen oder Goodies an. Solltet ihr nicht verpassen.
Obwohl alle Hersteller jährlich neue Geräte auf den Markt bringen, ist die technische Weiterentwicklung von Smartphones schon vor längerer Zeit eingeschlafen und lässt kaum noch große Sprünge bei den Spezifikationen zu. Aber das könnte sich in einem wichtigen Bereich ändern, denn wie jetzt erneut aus Leaks hervorgeht, soll die nächste Samsung-Generation einen "Monster-Akku" verbauen, der auf neuer Batterie-Technologie basiert.
Google bietet auf den Pixel-Smartphones seit vielen Jahren die Funktion Now Playing, die eine smarte Musikerkennung direkt auf den Sperrbildschirm und in eine tief integrierte System-App bringt. Im Laufe der Jahre hat sich die Erkennungsrate deutlich verbessert, doch jetzt scheint es einen Rückschritt zu geben. Schon seit mehreren Wochen berichten Nutzer von einer weitgehenden Dysfunktionalität.
Google hat vor längerer Zeit die Funktion Notfall-SOS auf den Pixel-Produkten eingeführt, die sowohl auf den Smartphones als auch der Smartwatch bereitsteht und eigentlich nur im Ernstfall eingreifen soll. Berichte über False-Positives gibt es immer wieder einmal, doch was vor einigen Tagen einem US-Amerikaner passiert ist, geht schon weit über Ärgerlichkeit hinaus. Denn der Nutzer wurde mit einem Nacktfoto bloßgestellt.