Googles geheimes Forschungslabor Google X ist bekannt dafür, an Projekten zu arbeiten die dem eigentlichen Kerngeschäft des Unternehmens völlig fremd sind und gleichzeitig äußerst futuristisch klingen. Nach der intelligenten Kontaktlinse hat man sich weiter mit dem menschlichen Körper beschäftigt und nun kleine Nanopartikel entwickelt, die direkt im Körper des Patienten nach Krebszellen oder anderen Krankheiten suchen und diese aufspüren sollen.
Es gibt wieder einmal ein neues interessantes Projekt aus dem Forschungslabor Google X: Wie das Wall Street Journal erfahren hat, entwickeln die Ingenieure dort derzeit an modularen Bildschirmen und Displays, die durch einfaches zusammenstecken beliebig in der Größe verändert werden sollen. Das Team besteht dabei unter anderem aus ehemaligen Experten von Samsung Display und Ex-Mitarbeitern von Qualcomm.
Google ist dafür bekannt, Produkte nicht in erster Linie zum Geld verdienen zu entwickeln und anzubieten, sondern erst einmal auf den Nutzer einzugehen - diesen dann natürlich zu binden - und sich dann um alles weitere Gedanken zu machen. Für größere Projekte zur "Weltverbesserung" wurde vor einigen Jahren das Forschungslabor Google X gegründet, und jetzt geht Larry Page noch einmal eine Stufe weiter und stellt Google Y vor.
In der ersten Hälfte des Jahres hat sich bei den Technologie-Unternehmen alles um Drohnen gedreht und sowohl amazon als auch Facebook haben Unternehmen übernommen und erste Prototypen demonstriert. Auch Google will dabei natürlich in nichts nachstehen und arbeitet ebenfalls in den Geheimlaboren von Google X an Drohnen. Vor wenigen Stunden wurde nun das Project Wing offiziell vorgestellt.
Google Geheimlabor Google X, das von keinem geringeren als dem Co-Gründer Sergey Brin geleitet wird, ist bekannt für eigensinnige Projekte die gerne einmal an die Grenzen gehen - und nun hat man wieder ein neues gestartet: Die Baseline Study sammelt Daten von 175 Personen und möchte herausfinden, wodurch sich ein gesunder Mensch definiert und was die Idealwerte eines gesunden Menschen sind.
Anfang des Jahres hat die Forschungsabteilung von Google X die Smart Contact Lens vorgestellt: Eine Kontaktlinse, die in regelmäßigen Abständen anhand der Augenflüssigkeit den Blutzuckerspiegel misst und diesen stets kontrolliert und vor gravierenden Veränderungen warnt. Jetzt hat der Pharma-Konzern Novartis diese Technologie lizenziert und möchte das Produkt auf den Markt bringen.
Die Google X-Labore sind mittlerweile berüchtigt für ihre spektakulären Entwicklungen und den daraus resultierenden Produkten. Allesamt haben sie gemeinsam, dass es sich um sehr langfristige Investitionen handelt und um Projekte und Ideen, die anderswo kaum für möglich gehalten worden sind. Der Leiter dieser Abteilung, kein geringerer als Google-Gründer Sergey Brin hat in einem Interview nun über seine Aufgabe und die Ziele von Google X gesprochen.
Hinter den verschlossenen Türen von Google X werden einige futuristische Konzepte erstellt und Technologien entwickelt, die selbst für Google noch Zukunftsmusik sind und daher in eine eigene Abteilung ausgelagert worden sind. Jetzt hat eine Gruppe von X-Forschern einen Einblick in die Entwicklungen dieses Labors gegeben - und tatsächlich beschäftigt man sich dort mit Dingen die man bisher nur aus SciFi-Filmen kannte.
Derzeit sind noch viele Menschen von den technischen Möglichkeiten von Googles Datenbrille Glass beeindruckt, aber Google selbst ist schon längst einen deutlichen Schritt weiter gegangen: Anfang diesen Jahres wurde bekannt, dass man an einer digitalen Kontaktlinse arbeitet die unter anderem den Zuckerspiegel des Menschen messen kann - jetzt zeigt ein neuer Patentantrag den nächsten Schritt.
Google hatte schon vor einiger Zeit verkündet, sich zunehmend auf die Entwicklung von Wearables zu konzentrieren und arbeitet seit geraumer Zeit etwa an Google Glass, einer Smartwatch oder gar intelligenten Schuhen. Heute hat das Unternehmen verkündet, dass man schon bald noch einen Schritt weitergehen und eine intelligente Kontaktlinse auf den Markt bringen wird.
Erst vor zwei Wochen hat Andy Rubin bekannt gegeben, dass er bei Google die Leitung der Robotik-Abteilung übernommen und während dessen schon stillschweigend 7 Unternehmen aus der Branche übernommen hat. Ende letzter Woche hat Google nun die Nummer 8 übernommen und dürfte mit der Neuerwerbung Boston Dynamics noch große Pläne haben - aber es gibt auch große Kritik am Kundenstamm des Unternehmens.
Der Abgang von Andy Rubin als Android-Chef im März diesen Jahres kam für viele überraschend, und nicht wenige Medien spekulierten darüber, ob er vielleicht "gegangen wurde". Doch schon kurz darauf gab Google bekannt, dass er weiterhin im Unternehmen bleibt und an zukünftigen Projekten arbeitet. Nun hat Rubin erstmals über sein aktuelles Projekt gesprochen, und das ist nicht weniger ambitioniert als das Smartphone-Betriebssystem.
Vor wenigen Stunden hat Google mal wieder ein recht verrücktes Projekt aus den Google X Labs angekündigt: Google Loon. Dabei handelt es sich um bis zu 15 Meter große Ballons die Google in den Himmel steigen lässt und diese als mobile Sateliten zum anbieten von Internetzugängen einsetzt. In diese Woche hat Google bereits 30 Ballons starten lassen.