Google hat vor vielen Jahren die Produktkategorie der Chromebooks aus dem Boden gestampft, die sich äußerlich kaum von normalen Windows-Laptops unterscheiden und daher eigentlich nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Doch jetzt weist Google auf ein Erkennungsmerkmal hin, das so manchem Nutzer vermutlich noch gar nicht aufgefallen ist: Warum sind die Buchstaben auf der Chromebook-Tastatur kleingeschrieben?
Über mangelnde Flexibilität können sich Nutzer eines Chromebooks sicherlich nicht beschweren, denn die ChromeOS-Geräte unterstützen gleich drei verschiedene Formen von Apps - so viele wie kein anderes Betriebssystem in diesem Umfang. Das bedeutet allerdings auch, dass es unterschiedliche Anlaufstellen für diese Apps gibt und gerade neue Nutzer sich erst zurechtfinden müssen. Um das zu erleichtern, wird Google in Kürze eine "App Mall" starten.
Google arbeitet stetig daran, das Betriebssystem ChromeOS und die Chromebooks zu modernisieren und hat im Zuge dessen zuletzt eine Reihe von Soundeffekten auf die Geräte gebracht. Diese sind aktuell nur bei wenigen Aktionen zu hören, sollen aber schon bald ausgeweitet werden. Anlässlich dessen hat das ChromeOS-Team nun einen kleinen Einblick darin gegeben, wie diese entstanden sind.
Googles Betriebssystem ChromeOS ist aus Nutzersicht sehr simpel gestaltet und setzt auf das bekannte, aber schwer zu erreichende, "it just works"-Prinzip. Daher gibt es normalerweise keinen Grund, auf einer tieferen Systemebene zu operieren, auch wenn das über den Umweg der Crosh-Kommandozeile tatsächlich möglich ist. Heute zeigen wir euch einen Befehl, mit dem sich angebundene Bluetooth-Geräte überprüfen lassen.
Googles Betriebssystem ChromeOS ist aus Nutzersicht so simpel wie möglich gestaltet und bietet somit im Normalfall keinen Grund, um tiefer einzusteigen oder auf Systemebene zu operieren. Sollte das dennoch notwendig sein, könnt ihr über die Kommandozeile Crosh einiges bewerkstelligen. Mit einem praktischen Befehl lassen sich etwa verbundene Geräte überprüfen.
Google hat die Chromebooks in den letzten Jahren in eine neue Richtung gedrängt, die vor allem der angenehmen Nutzung im Alltag dienen soll. Dafür wurden neben vielen neuen Funktionen und überarbeiteten Oberflächen auch Soundeffekte in das Betriebssystem gebracht. Jetzt werden die neuen Auflade-Sounds für alle Nutzer ausgerollt, die über den Akkustand informieren sollen.
Google hat die Nutzung von Chromebooks so simpel wie nur möglich gestaltet und bietet neben einer übersichtlichen Oberfläche auch ein "it just works"-Konzept. Manchmal will oder muss man aber vielleicht doch etwas tiefer einsteigen, um tiefergehende Dinge zu tun. Der erste Schritt dahin kann bei Chromebooks die Kommandozeile Crosh sein.
Bei den Chromebooks handelt es sich um eine recht einfache Geräteklasse, die nicht unbedingt für Probleme oder Anfälligkeiten bekannt ist. Dennoch sind natürlich auch die Chromebooks nicht vor Stolpersteinen oder möglichen Defekten gefeilt, sodass man sich vielleicht irgendwann auf Fehlersuche begeben muss. Heute zeigen wir euch, wie ihr das kaum bekannte Chromebook Diagnostic Tool aufrufen und nutzen könnt.
Das neue ChromeOS 120 ist da! Google hat vor wenigen Tagen mit dem Rollout des neuen Betriebssystems auf die Chromebooks begonnen und schon jetzt zeigen sich auch ohne serverseitige Freischaltungen eine ganze Reihe von Neuerungen. Man startet mit einem ganzen Schwung neuer Funktionen in das neue Jahr, die neben einem neuen Button für virtuelle Desktops auch optimierte Einstellungen für Maus, Tastatur und Nearby Share mitbringen.
Google hat mit den Chromebooks über viele Jahre hauptsächlich auf Web-Apps gesetzt, für Spezialfälle müssen es aber nach wie vor lokale Anwendungen sein - so wie etwa der noch recht junge Google Fotos Video-Editor. Die Google Fotos-App für ChromeOS bietet eine Reihe von starken Möglichkeiten zum Erstellen und Bearbeiten von Videos, die vom Chrome-Team jetzt etwas ausführlicher vorgestellt werden.